ERINNERUNGEN VERBLASSEN WIE ALTE FOTOS.
Positive Erinnerungen sind ein Schatz, den wir hegen und pflegen sollten. Besonders wenn es um den Tod eines geliebten Menschen geht, den wir auch nach vielen Jahren noch in guter Erinnerung behalten möchten. Die Frage ist nur, ob sich der neuronal bedingte Löschungsprozess unserer Erinnerungen überhaupt verhindern lässt und wenn ja, wie? Um die dafür verantwortlichen Zusammenhänge zu verstehen, ist es zunächst einmal wichtig, das "geistige" Konstrukt der Erinnerungen genauer unter die Lupe zu nehmen.
Erinnerungen sind - wie alles Geistige - aus Informationen zusammengesetzt. Informationen, die sich auf vergangene Ereignisse oder auf Menschen beziehen, die für uns irgendwann einmal von Bedeutung waren, oder immer noch sind. Dabei macht es für uns einen goßen Unterschied, ob wir ein Ereignis bzw. eine Begegnung positiv oder negativ bewerten, und zwar immer abhängig davon, wie stark wir emotional darauf reagieren. In extremen Fällen können solche Gefühlsreaktionen zu einem vollständigen Kontrollverlust führen, und zwar unabhängig davon, ob es sich bei der eigentlichen Ursache um etwas besonders Erfreuliches oder um ein besonders negatives Ereignis handelt. In beiden Fällen geht es darum, ob wir LEBENSENERGIE verlieren oder hinzugewinnen.
WIE DIE MENSCHLICHE DNA ERINNERUNGEN SPEICHERT
UND MIT DER DNA ANDERER PERSONEN KOMMUNIZIERT.
Die DNA ist in jeder Zelle in Form einer Doppelhelix (siehe Abb.) angelegt. In ihr sind alle Erbinformationen gespeichert, die die Einzigartigkeit eines Menschen ausmachen. Aufgrund ihrer besonderen Form besitzt die DNA die ideale Struktur einer elektromagnetischen Antenne.
Aktuelle Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass die DNA, die in einer schützenden Siliziumdioxidhülle eingeschlossen ist, unter idealen Bedingungen selbst in einer Million Jahren noch intakt ist. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass die DNA nicht nur Informationen speichert, sondern auch Informationen austauscht und das geschieht nicht nur auf der Ebene der Zellen. Die DNA ist somit ein höchst komplexer Biochip, der auf Lichtbasis - genauer gesagt, über Biophotonen*) - über große Entfernungen auch mit der DNA anderer Menschen kommuniziert. Diese Kommunikation ist nicht an Raum und Zeit gebunden (Nichtlokalität), sodass grundsätzlich jeder Mensch, diese kontemplative Form, sich geistig zu verbinden, jederzeit und überall nutzen kann - zum Beispiel auch in einem Schmuckstück ihrer Wahl. Wie dies möglichst gelingend praktiziert werden kann, vermitteln wir u.a. auch im Rahmen unserer Seminare.
Im Lichte dieser Fakten und Erkenntnisse empfehlen wir jedem, seine bisherige und aus dem Mittelalter stammende Sichtweise rund um das Thema Bestattungskultur zu überdenken und entsprechend anzupassen. Empfehlungen hierfür sind auf dieser Seite zusammengefasst.
*) Biophotonen spielen eine Schlüsselrolle bei der Regulierung aller Funktionen unseres Körpers.