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"Wer im GedaŐąchtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot - nur fern.
Tot ist nur all das, was vergessen wird."
J.W. von Goethe

WARUM JETZT?

Es gibt zwei gute Gründe, schon jetzt darüber nachzudenken, wie man mit der (vermeintlichen) Endlichkeit des eigenen Lebens umgehen will. Dabei spielt vor allem die Wertschätzung des eigenen Lebens eine gewichtige Rolle. Aber auch die Frage, ob man den zu Lebzeiten besonders nahestehenden Personen ein Andenken hinterlassen will, sei es eine Botschaft oder Erinnerungen, deren verbindende Wirkung auch in ferner Zukunft noch gegeben ist. Unser, von jeglichen Reglementierungen unabhängiges Gedenkkonzept, bietet hierfür, auch im Bereich der digitalen Möglichkeiten, nahezu unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten.

Der zunehmende Trend, die Urne mit der Asche in einem Wald zu bestatten, veranlasst inzwischen immer mehr Menschen, sich möglichst frühzeitig einen geeigneten Ruheplatz zu sichern. Der Nachteil: Außer einem kleinen
Täfelchen, das am Baum befestigt ist, sind - im Gegensatz zum SEELENSTEIN-Konzept - keine zusätzlichen Hinweise auf einen Verstorbenen oder Blumenschmuck erlaubt. Im eigenen, aber auch im Interesse der Hinterbliebenen, ist es daher ratsam, die letzte Ruhestätte bereits zu Lebzeiten auszuwählen.

EMPFEHLUNGEN ZUR PLANUNG.

Die SEELENSTEIN-Philosophie orientiert sich an einer neuen Kultur des Gedenkens, bei der ausschließlich die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Menschen im Vordergrund stehen. Leider bietet jedoch der bis heute in Deutschland geltende Friedhofszwang sowie die für das Bestattungsgewerbe geltenden gesetzlichen Bestimmungen, nur sehr wenig Möglichkeiten, ein Begräbnis nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Hinzu kommt, dass sich die in unserer Gesellschaft vorherrschenden Rituale im Zusammenhang mit einem Sterbefall, in den letzten Jahrhunderten kaum verändert haben. Zum Beispiel die Urnenbestattung, für die sich heute fast 80 Prozent der Menschen entscheiden. Sie bietet vielen Angehörigen eine durchaus bequeme und preiswerte Lösung, hat aber auch Nachteile, denn Urnen dürfen u.a. nicht im privaten Bereich platziert werden.

In diesem Zusammenhang ist von besonderer Bedeutung dass die Asche in der
Urne keine DNA mehr enthält. Diese wird bei der Kremierung vollständig verbrannt, sodass dadurch auch alle Erbinformationen - im weitesten Sinne gilt dies auch für die Identität eines Verstorbenen - unwiederbringlich ausgelöscht werden (mehr zu diesem Thema auf dieser Seite). Aufgrund dieser Tatsache stellt sich die Frage, ob es sinnvoll ist, die Asche eines Menschen in einer Urne aufzubewahren, um diese dann, mit erheblichem Kostenaufwand (z.B. für die Grabstätte und deren Pflege), auf einem Friedhof oder im Rahmen einer Waldbestattung, mindestens 80 cm tief im Boden zu vergraben. Die sinnvollere und daher auch von empfohlene Alternative ist aus unserer Sicht, die DNA eines Verstorbenen in einem SEELEN-SAFE zu konservieren (das hierzu entwickelte Konzept wird auf dieser Seite ausführlich erläutert).

Dieses Konzept bietet darüber hinaus den großen Vorteil, dass die in einem SEELEN-SAFE konservierte DNA auch im eigenen Wohnbereich platziert werden kann (ein Gestaltungsbeispiel für eine Home-Version findest Du unten).
Mit diesem Konzept ist somit auch eine legale Umgehung des Friedhofzwanges möglich.

ZUM BEITRAG:
WIE BESTATTUNGSKOSTEN NAHEZU HALBIERT WERDEN KÖNNEN

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TOTE ASCHE ODER LEBENDIGE DNA?

1953 entschlüsselten Molekularbiologen die Doppelhelix-Struktur der DNA, dem menschlichen Erbgutmolekül. Dieses Molekül gilt als wichtigster Bestandteil der Zelle, denn von den darin enthaltenen Bauplänen hängt ab, wie sich jede einzelne Zelle bzw. der Mensch in seiner Ganzheit, also physisch und psychisch, entwickelt. Für die Planung einer Bestattungsform bzw. Gedenkstätte sollte dieser Unterschied daher von entscheidender Bedeutung sein. Denn inzwischen gehen viele führende Wissenschaftler davon aus, dass in jeder einzelnen menschlichen Zelle das Bewusstsein und die Seele eines Menschen vorhanden ist.

Zusätzlich zu diesen Überlegungen und dem Vorteil, sich mit dem Seelenstein-Konzept vom Friedhofszwang unabhängig zu machen, sollte auch die
uneingeschränkte Gestaltungsfreiheit sowie die Kostenvorteile dieser neuen Bestattungsform bedacht werden (mehr dazu auf dieser Seite). Dies gilt nicht nur für die Kosten der Grabstätte, sondern auch für weitere Aufwendungen, wie z.B. die Fahrten zum Friedhof oder einer Ruhestätte in einem Forst. Weitere wichtige Vorteile eines SEELENSTEINS:

  • Ein SEELENSTEIN ist von Besuchszeiten oder Friedhofsregeln unabhängig. In der kleineren Home-Version (siehe Abbildung unten) ist er stets in deiner Nähe;

  • SEELENSTEINE sind ein nahezu unzerstörbarer Teil der Erdgeschichte und

  • auf das Engste mit dem Kreislauf der Natur verbunden;

  • Ein SEELENSTEIN benötigt keinerlei Pflege;

  • Eine im SEELENSTEIN eingeschlossene, menschliche DNA bleibt über viele Generationen hinweg "lebendig";

  • Es besteht die Möglichkeit, einen SEELENSTEIN mit einer digitalen Schnittstelle auszustatten, was besonders in der kleineren Home-Version empfohlen wird. Dies würde einem ausgewählten Personenkreis erlauben, via Handy auf audiovisuelle Informationen zuzugreifen, die von einem Verstorbenen angefertigt und hinterlegt worden sind (auf dieser Seite präsentieren wir ein Beispiel für die Gestaltung). In dieser BANK DER ERINNERUNGEN können Ereignisse, Gedanken, Gespräche und vieles mehr für viele nachfolgenden Generationen verfügbar gemacht werden, die für Verstorbene einmal bedeutsam waren, oder auch deren individuelle Charaktere authentisch wiedergeben.

1 Ein kleiner SEELENSTEIN (Home-Version) - eine Lösung,
die erhebliche Kosten spart. Mehr dazu
hier…

VIDEO-DOKUMENTATION:
EIN 25 TONNEN SCHWERER FINDLING "BESEELT" DIE KUNSTHALLE IN BASEL.